1m² - Probepackung
Saum im 2. Jahr

Schmetterlings- / Wildbienensaum - Probepackung (für 1 m²)

Verwendung

Wir bieten den Wildbienen- und Schmetterlingssaum in acht verschiedenen Mischungsrezepturen für die großen Naturräume Deutschlands an. Er ist für die freie Landschaft konzipiert und kann entlang von Wegen, auf Stufenrainen, vor südexponierten Gehölzen und auch in langfristigen Ackerrandstreifen / Buntbrachen ausgebracht werden.

Charakteristik

Die Mischung besteht aus 100% Wildblumen und berücksichtigt in besonderem Maß die Ansprüche von Wildbienen und Schmetterlingen an Trachtpflanzen. Ein langer Blühaspekt von frühzeitig blühenden Arten, wie dem Barbarakraut, bis zu Hochsommerarten (z.B. Wegwarten und Malven) garantiert eine kontinuierliche Sammelquelle. Darüber hinaus natürlich auch für den Menschen attraktiv. Einige einjährige Arten sorgen dafür, dass bereits ab dem ersten Jahr ein ansprechender Bestand entsteht.
In den Folgejahren werden sie von ausdauernden Arten ersetzt. Der Saum erreicht dann eine Höhe von 60-140 cm.

Pflege

Nach erfolgter Bestandsentwicklung genügt eine einmalige Mahd im Spätherbst oder noch besser im Frühjahr. Wintersteher bieten Ansitzwarten für Vögel und die Samen sind begehrtes Winterfutter. Idealerweise wird nicht gemulcht, sondern gemäht und das Mahdgut abgeräumt. An manchen Standorten reicht auch eine Mahd in zwei- bis dreijährigem Abstand.

Ansaatstärke

2 g/m², 20 kg/ha



Schmetterlings- / Wildbienensaum - Probepackung (für 1 m²)

Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Blüten in Hülle und Fülle – den ganzen Sommer lang
Die Mindestbestellmenge beträgt 10.0000 St.!
ab 0.80 €/St.

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Mindestbestellwert: 64,20 € in Summe und 4,28 € je Artikel.


Lieferzeit derzeit: ca. 1-2 Wochen

Sedumsprossen sind ab Mai in Kg-Schritten bestellbar.

Wichtiger Hinweis

Die Mischungen Nr. 1-9, 13, 15, 16, 20, 21, 24 sowie die RSM-Regio-Mischungen werden nach Erhaltungsmischungsverordnung (ErMiV) in Verkehr gebracht.

Beim Ausbringen von Saatgut in die freie Landschaft liegt die Verantwortung für das Einholen von Ausnahmegenehmigungen beim Anwender.

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