LUX - Blumenwiese - Blumenanteil

(Blumen 100%)

Verwendung
Die Mischung wurde vom SICONA-Naturschutzsyndikat und dem luxemburgischen Nationalmuseum für Naturgeschichte (MNHNL) in Zusammenarbeit mit der Rieger-Hofmann GmbH zur Anlage von extensiv genutzten Wiesen im Siedlungsbereich entwickelt. Die Mischung ist für ein weites Spektrum an Standortverhältnissen geeignet. Die Arten, denen der Standort zusagt, werden über die Jahre reiche Populationen aufbauen, wenige andere gehen zurück. Der Schwerpunkt der Arten liegt im mittleren bis frischen Standortspektrum.

Charakteristik
Bunt blühende, sehr artenreiche Blumenwiese mit niedrig- bis hochwüchsigen Arten, Unter-, Mittel- und Obergräsern. Sie erreicht eine Höhe von 80-100 cm vor dem ersten Schnitt. Im ersten Jahr sorgen beigemischte einjährige Akzeptanzarten wie Kornblume und Klatschmohn für ein ansprechendes Bild. Im zweiten Jahr gelangen Margeriten und Lichtnelken zur Blüte, später werden Wirbeldost, Witwen- und Flockenblumen die bunt blühende Wiese prägen.

Pflege
Zweimalige Mahd, Anfang / Mitte Juni und im August, Abräumen des Mahdgutes von der Fläche. Im 1. Jahr nach Ansaat sind im Fall von unerwünschtem Samenpotenzial im Boden zusätzliche Pflegeschnitte und das Abräumen des Schnittguts notwendig. Bei großen Flächen ist eine Nutzung von Heu sinnvoll. Kurzzeitige Beweidung ist möglich.

Ansaat
1-2g/m² /10-20 kg/ha  (Blumen 100%), Mitte August-September oder Ansaat März-April



LUX - Blumenwiese - Blumenanteil

(Blumen 100%)

Zur Verwendung in Luxemburg.
Mindestbestellmenge: 0,5 kg

100% Wildblumen

Die Mindestbestellmenge beträgt 0.0200 kg!
ab172.20 €/kg

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Wichtiger Hinweis

Die Mischungen Nr. 1-7, 9, 13, 15, 17, 20 werden auf Grundlage der Erhaltungsmischungsverordnung in Verkehr gebracht. (ErMiV)

Die Verantwortung für die Ausbringung von Saatgut liegt beim Anwender. Enthält eine Mischung für die freie Landschaft Arten, die nicht aus dem Vorkommensgebiet stammen (z.B. aus benachbarten Ursprungsgebieten) ist dafür nach §40 BNatschG eine Ausnahmegenehmigung bei den Naturschutzbehörden einzuholen.

Regionalkarte

Karte der Ursprungsgebiete und Produktionsräume