Blühende Landschaft - Probepackung (für 1 m²)

Verwendung

Die Mischung wurde zusammen mit dem Netzwerk Blühende Landschaft entwickelt. Sie hat zum Ziel, die Nahrungsversorgung von Wildbienen, Honigbienen, Schmetterlingen und anderen blütenbesuchenden Insekten nachhaltig zu verbessern. Diese Insekten übernehmen eine wesentliche Funktion bei der Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen, steigern und sichern die Erträge in Landwirtschaft und Gartenbau. Blütenbesuchende Insekten benötigen zur Sicherung von Fortpflanzung, Gesundheit und Ernährung Pollen und Nektar während der gesamten Insektensaison – diesem Anspruch wird diese Mischung mit einem lang anhaltenden Blühzeitraum gerecht. Anwendungsgebiete sind Blühstreifen in der Agrarlandschaft oder mehrjährige Stilllegungen, aber auch kleinere Bereiche im Garten.

Charakteristik

Die Kulturformen sind im ersten Jahr prägend, später dominieren die ausdauernden Wildarten. Die Mischung ist für eine Standzeit von ca. 5 Jahren konzipiert und kann zur Biogasproduktion verwendet werden. Die Wildpflanzen sind entsprechend ihrer Verbreitung regional angemischt. Die Mischung erreicht eine Höhe von 80-140 cm.

Pflege

Nicht unbedingt erforderlich. Schnitt im Frühjahr möglich. Für Wildbienen sind Stauden-Wintersteher eine wichtige Ressource. Ampfer- und Distelplatten frühzeitig abmähen.

Ansaat

Mitte April bis Ende Juni 
1 g/m² bzw. 10 kg/ha auf größeren Parzellen, 
2 g/m² in Kleinflächen, z.B. im Garten.



Blühende Landschaft - Probepackung (für 1 m²)

Mindestabnahmemenge: 10 Stück

Aus 60 % Kultur- u. 40 % Wildarten. Im 1. Jahr prägen die Kulturpflanzen, dann dominieren die ausdauernden Wildarten.
Die Mindestbestellmenge beträgt 10.0000 St.!
ab0.79 €/St.

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Wichtiger Hinweis

Die Mischungen Nr. 1-7, 9, 13, 15, 17, 20 werden auf Grundlage der Erhaltungsmischungsverordnung in Verkehr gebracht. (ErMiV)

Die Verantwortung für die Ausbringung von Saatgut liegt beim Anwender. Enthält eine Mischung für die freie Landschaft Arten, die nicht aus dem Vorkommensgebiet stammen (z.B. aus benachbarten Ursprungsgebieten) ist dafür nach §40 BNatschG eine Ausnahmegenehmigung bei den Naturschutzbehörden einzuholen.

Regionalkarte

Karte der Ursprungsgebiete und Produktionsräume