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Was ist eine Blumenwiese?

Eine „Blumenwiese” im umgangssprachlichen Sinn ist eine Mischung aus Blumen und Gräsern heimischer Wildarten, die eine charakteristische Pflanzengesellschaft bilden. Der Blumenanteil liegt dabei in der Regel bei maximal 50%. Ohne Nutzung kommen Blumenwiesen in Europa dauerhaft nur an wenigen Extremstandorten vor. Die Wiesen unserer Kulturlandschaft sind also standortgerechte, naturnahe Pflanzengesellschaften, die durch den Einfluss des Menschen entstanden sind und nur durch dessen beständigen Eingriff erhalten bleiben. Vor allem die Häufigkeit und der Zeitpunkt der Mahd (oder Beweidung) und die dazu verwendete Technik beeinflussen die Zahl und Zusammensetzung der Wiesenarten.

Die Margeritenblüte ist Indikator für den richtigen Mahdzeitpunkt des 1. Schnitts
Optimale Verwertung des Mahdguts:
Heu